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Sonntag, 22. März 2015

Die Blockupy in Frankfurt

Die gewaltsamen Ausschreitungen der Blockupy in Frankfurt führte diese Woche zu vielen Schlagzeilen. Das kapitalismuskritische Bündnis namens Blockupy protestierte am Mittwoch in Frankfurt am Main gegen die Eröffnung des neuen Sitzes der EZB (Europäische Zentralbank).

Die Partei die Linke hatte zu dem Protest aufgerufen, um gegen die Verarmungspolitik der Troika zu demonstrieren.


Die Mehrheit der Teilnehmer blieb friedlich aber eine gewalttätige Minderheit führte zu schweren Ausschreitungen. Es könnten laut Zeit online sich Rechtsextreme unter den Teilnehmern befunden haben. Der Verfassungsschutz prüft deren Beteiligung und mögliche Mitschuld an der gewalttätigen Eskalation. 


Die Linke verteidigt Blockupy


Die Linke erklärte zu bedauern, dass es zu solchen Gewaltausschreitungen gekommen war. Doch sie sehen die Schuld teilweise bei der Polizei, die für die Deeskalation mitverantwortlich sein soll. Sie verstehen die Wut der Demonstranten gegenüber dem System.

Die Organisatoren der Blockupy distanzierten sich bisher nicht von der Gewalt. Gegenüber einigen Aktionen sprachen die Organisatoren ihr Bedauern aus, weil sie so nicht geplant waren.

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