Podcast

Sonntag, 9. November 2014

Die steigenden Mietpreise und der Staat


Besonders in Großstädten ist der Mietpreis ein Problem. Die Bauflächen werden immer teurer und die Nachfrage an Mietwohnungen steigt.

Kann der Staat mit Gesetzen und Regulierungen das Problem lösen?

Der Staat macht Probleme.


Lösen tut der Staat die Probleme nicht, er verschärft sie. Mehr Gesetze und Regulierungen zulasten der Vermieter führt dazu, damit das Mietwohnungsangebot noch mehr ins Stocken gerät. Der Wohnungsmangel wird schlimmer!


Deshalb sind Mietpreisbremsen, um die im Bundeswahlkampf manche Parteien geworben haben, ebenso nicht problemlösend, sondern verschärfend.

Die Steuerpolitik des Staates ist auch ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor, der die Mietpreise steigert. 

"Die Politik beklagt steigende Wohnkosten und ist selbst der größte Kostentreiber – bei den Energiesteuern und bei der Grund- und Grunderwerbssteuer", sagt Rolf Kornemann vom Eigentümerverband Haus & Grund.  
Aus dem Artikel von die Welt: So verteuert der Staat das Wohnen für die Deutschen. 
Von Michael Fabricius und Dorothea Siems. Stand 9. November 2014.


Der Staat wird ungern auf seine Steuereinnahmen verzichten. Er prangert zwar die steigenden Mieten an aber an den Steuereinnahmen wird er als Letztes - wenn überhaupt - schrauben.

Deregulierung des Mietwohnungsmarktes kann bessere Reize den Unternehmern liefern, mehr Mietwohnungen zu bauen.

Mit politischen Eingriffen schätze ich, kann das Problem nicht gelöst werden.

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