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Montag, 13. Oktober 2014

Energiewende: Die Gefahr durch Frankreich


Aus Atomkraft auszusteigen ist sehr gut. Da die Atomkraft hohe Risiken hat und Folgekosten für Jahrhunderte oder weit aus länger.

Doch bei einem solchen Ausstieg sollte auch gut geplant werden, damit er klappen kann. Die deutsche Energiewende ist sowieso am stocken und krächzt vor Ineffektivität, dank halbstaatlicher Planung.

Frankreich könnte der deutschen Energiesicherheit einen schweren Schlag verpassen. Denn Frankreich plant nun auch einen Ausstieg.



Die Gefahr durch Frankreich für Deutschland 


22 Atomkraftwerke plant Frankreich, in den nächsten 10 Jahren still zulegen. Dummerweise importiert Deutschland viel Atomstrom von Frankreich, um seine 24 Stunden Energiesicherheit für Privatverbraucher und Unternehmern weiterhin garantieren zu können.

Diese Abhängigkeit von Frankreich könnte teuer zu stehen kommen für die deutsche Wirtschaft und wenn nicht schnell genug gehandelt wird, kann es Blackouts durchaus geben und Abschaltungen von Großverbrauchern.

Außerdem droht die Gefahr der Blackouts, wenn in beiden Ländern der Ökostromanteil immer höher wird, bei schlechtem Wetter. Den Regierungen sind die Bedrohungen bewusst und wollen mit Reservekraftwerken dagegen lenken. Unsicher ist dieser ganze Verlauf dennoch, ob es klappen wird, weiß man erst hinterher. Im schlechtesten Fall kann es eine ganze Volkswirtschaft ruinieren, wenn der Staat schlecht plant.

Leider ist das Planen bei staatlichen Projekten bisher nicht gut gewesen in Deutschland, deshalb zweifel ich sehr, ob das ein gutes Ende nehmen wird.

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